09.06.2017

Shoppen und zahlen auf einer Seite

SmartCommerce von PostFinance ermöglicht das Einrichten eines kleinen Onlineshops und einer digitalen Kasse. Weder Programmierkenntnisse noch Hintergrundwissen zur komplexen Welt der Bezahlsysteme sind notwendig: Eine nach Firmenvorgaben gestaltete Bezahlseite kann in jeden Bestellprozess eingebunden werden.

Die Welt des digitalen Bezahlens ist komplex. Viel Fachwissen ist damit verbunden, zudem sind Absprachen und Verträge mit verschiedenen Partnern zu treffen. Die Gebühren und Kommissionen zu durchschauen und im Griff zu behalten, erscheint Vereinen, Non-Profit-Organisationen, Gewerbe und Kleinunternehmen oft als Hindernis. Viele scheuen sich deshalb, einen E-Shop mit Onlinekasse aufzubauen. «Darum haben wir SmartCommerce entwickelt», sagt Sergi Gubin, Produktverantwortlicher von PostFinance. «Damit ist die digitale Kasse rasch eingerichtet, und das Unternehmen muss sich um die Prozesse im Hintergrund nicht kümmern.» Mehr als das: Firmen mit einem kleinen Sortiment an Produkten und Dienstleistungen können einfach eine Verkaufsseite erstellen, darin Produkte integrieren und diese dann verschicken oder in die eigene Webseite einbinden – eine günstige Alternative zu einem voll ausgebauten, teuren E-Shop.

Die smarte Bezahlseite

SmartCommerce ist für Unternehmen mit einer kleinen Anzahl von Produkten und Bezahlservices geeignet. Das Angebot besteht aus einer technischen Lösung für den Aufbau einer nach Firmenvorgaben gestalteten Bezahlseite mit standardisiertem Bezahlprozess. Zudem ist damit die einfache Nutzung der gängigsten Zahlungsmittel über einen Anbieter – PostFinance – zu einem einheitlichen Kommissionssatz von 2,5 Prozent verbunden. «Unsere Lösung kombiniert also Technologie und Geschäftsprozesse zur Entlastung einer Firma», sagt Sergi Gubin. «Onlineshop-Bezahllösungen sind somit quasi auf Knopfdruck realisierbar.» Mit ein paar Klicks ist in der webbasierten Software im Browser ein Formular erstellt, das in die eigene Website integriert oder über andere Kanäle wie Twitter oder E-Mail verteilt werden kann. Die Errichtung eines eigenständigen komplexen E-Shops entfällt. SmartCommerce funktioniert auf allen Endgeräten. Für die Nutzung der Software zur Erstellung von Zahlungsformularen wird ein monatlicher Betrag fällig. Hinzu kommen die Kommissionen pro Transaktion. Versteckte Kosten gibt es keine.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

SmartCommerce bedeutet für jeden Anbieter eines Produkts oder einer Dienstleistung einen simplen Einstieg in den Onlinehandel ohne Investitionen, ohne Aufwand zu einem fixen Preis pro Transaktion. Non-Profit-Organisationen können so auf einfache Weise Spenden sammeln, Vereine Mitgliederbeiträge kassieren, Fitnesscenter ihre Abos verkaufen und Gewerbe und Kleinunternehmen beispielsweise regional produzierte Lebensmittel in kleinen Mengen oder ihre umsatzstärksten Produkte auch online anbieten. Ohne das Risiko eines Zahlungsausfalls. «Die Einfachheit schafft Mehrwerte für Händler», sagt Sergi Gubin von PostFinance und weist auf einen anderen Aspekt hin: Kunden erhalten einen einfachen Zugang zu Dienstleistungen und Angeboten, die normalerweise in einem grossen E-Shop nicht zu finden sind. «SmartCommerce ist darum eine Bereicherung für die ganze E-Commerce-Welt und ihre Kunden.»

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